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Foto einer Kreta-Tierschützerin, die einen Arm um einen schwarzen Hunde legt und ihr Gesicht in das Fell des Hunde vergräbt.
Logo und Schrift Förderverein Arche Noah Kreta e.V.

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Freitag, 10. September 2010

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Streunerschicksal - Aktion Lebensfunke

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Unter den Straßentieren in ganz Südeuropa gibt es täglich viele verletzte Tiere. Unzählige Hunde und Katzen werden Opfer von Autounfällen. Sie bleiben dann meistens verletzt am Straßenrand liegen und sterben einen qualvollen Tod, weil sich niemand um sie kümmert. Leider ist es auch immer noch an der Tagesordnung, dass Streunertiere von Menschen absichtlich gequält werden. Die Fantasie, die die Tierquäler dabei entwickeln, ist unvorstellbar.

Wir werden immer wieder gefragt, was mit diesen Tieren passiert, die wie Abfall entsorgt meistens von Touristen oder tierfreundlichen Einheimischen zu den Tierschützern gebracht werden. Werden die Tiere aufgenommen? Lohnt sich eine Behandlung überhaupt?

Wir sagen JA und wir kümmern uns auch um die Einzelschicksale!

Fast wöchentlich nehmen wir schwerstverletzte Tiere - meistens Hunde und Katzen aus Kreta - auf. Ein großer Teil dieser Tiere kann allerdings nicht vor Ort therapiert werden und muss daher zur weiteren Operation nach Deutschland gebracht werden. Obwohl wir in Deutschland von einigen Tierärzten unterstützt werden, reißen uns diese Behandlungen ein riesiges Loch in die Kasse. Pro Jahr werden so von uns über 200 Tiere in Deutschland operiert und nachversorgt.

Diesen Tieren können wir dann dank Ihrer Spenden das Leben retten konnten. Allerdings können die Kosten für eine OP bis zu 1000 Euro und mehr betragen.

Damit wir weiterhin aktiv bleiben können, brauchen wir Ihre Unterstützung!

Helfen Sie uns und übernehmen Sie eine einmalige OP- und Intensivbetreuungs-Patenschaft.