Patenschaften
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Kontoinhaber: Förderverein Arche Noah Kreta e. V.
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Der Förderverein Arche Noah Kreta e. V. ist ein eingetragener Verein und als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar.
Quicklinks:
Kettenhund-Bericht 2. Teil: Dezember 2011
Kurz nach dem Besuch der Odenwald-Damen, die Brigitte Scheichel und ihre Crew vor Ort so tatkräftig unterstützt hatten, betraten auch schon die nächsten Helfer, Elli und Albert, kretischen Boden.
Sie waren die Ablösung, denn das Team vor Ort betreut mittlerweile 130 Ketten- und Wegehunde und ist über jede Hilfe dankbar. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden noch nicht alle Tiere besucht, doch das sollte in den nächsten Tagen erledigt werden.
Kali Sikia-Runde:
Noch etwas schüchtern lugte der junge Rüde unter seiner Tonne hervor, doch die anfängliche Scheu hielt nicht lange. Als er den knisternden, lecker riechenden Sack mit Futter auf sich zukommen sah, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Jerry wurde neu in das Kettenhund-Projekt aufgenommen!
Auch Piety wurde noch einmal besucht, da bei der letzten Aktion nur seine Schur auf dem Plan stand. Brav lässt er auch erneute Ausbesserungen an seiner Frisur über sich ergehen und freute sich danach auch über einen sauberen Platz und reichlich Futter.
Auch Salome freute sich über den Besuch der Tierschützer, sie genoss noch einige Streicheleinheiten bevor es weiter ging.
Auf dem nächsten Hof wurde es trotz Tijas Reise nach Deutschland nicht ruhiger, Mandala und ihre Freunde:
Um den nächsten Stall kümmert sich Brigitte schon seit einiger Zeit, auch hier findet sie immer wieder neue Hunde.
Im Hintergrund zu sehen: Manja
Brigitte nutzte die Gelegenheit und reinigte der Hündin die Ohren.
Langzeit Halsbänder zum Schutz gegen Parasiten wurden ausgewechselt.
Während Brigitte und Elli die Hunde entwurmten und von Ektoparasiten befreiten, säuberte Albert schon einmal die Stellen rund um die Hütten und Tonnen.
Hier wurde wieder deutlich, wie schön doch die selbstgefertigten Hundehütten der Tierschützer sind, leider gibt es noch ein paar Hunde die diesen Luxus nicht genießen, so wie dieser kleine Kerl!
Eine Hundehütte kann im Moment mit einem Kostenaufwand von 140,- Euro hergestellt werden, da die Tierschützer eine neue Quelle gefunden haben und das Material nun günstiger beziehen.
Über den Eingang weiterer Spenden für den Bau von Hundehütten würden wir und vor allem die Vierbeiner sich sehr freuen!
Prevelli-Damnoni-Runde:
Ein Ort, an dem wir schon häufig waren, damals hing Jack hier, ein lieber, menschenbezogener Schäferhund-Mix, der irgendwann spurlos verschwunden war. Danach hingen lange Zeit Kenny oder auch Kito hier an der Kette, doch auch sie sind nicht mehr auffindbar.
Ein neues Gesicht blickt Ihnen entgegen, ein noch recht junger, schüchterner griechischer Schäferhund. Seine Aufgabe ist es zu vermeiden, dass hier Schafe und Ziegen die Straße passieren. Brigitte schaute sich den Zustand seiner Hütte an, hier oben in den Bergen ist es sehr windig, jetzt im Winter ist die Hütte der einzige Schutz vor eisiger Kälte. Seine Fässer mit Wasser und Futter werden wieder mit Schnüren an der Hütte befestigt.
Auch dieser kleine Hund stimmt mich traurig, ein junger Welpe, gerade hat sein Leben begonnen und zugleich ist es ein trostloses Ende.
Die Hühner geben ihm das Gefühl nicht alleine zu sein, aber sie können den Artgenossen oder den Menschen nicht ersetzen.
Brigitte wird, soweit es in ihrer Macht steht, dafür sorgen, dass die körperlichen Leiden nicht zu groß werden, aber die seelischen Qualen können wir ihm nicht abnehmen.
Mariou-Einsatz
Auch dieser Ort müsste Ihnen, liebe Leser, bekannt vorkommen, zumindest wenn Sie immer mal wieder auf unserer Patenschaftsseite zu Besuch sind.
Ein verlassener Ort in Mariou.
Hier leben einige unserer Kettenhunde, die es mit ihrem Besitzer leider nicht gut getroffen haben. Auch Spirtha lebte noch vor kurzer Zeit hier!
…bekannte Gesichter!
Leni auf ihrer neuen Hütte, die dank eingehender Spenden aufgebaut werden konnte und ihr so einen idealen Schutz für den Winter bietet.
An diesem traurigen Ort sind die Tierschützer immer einen ganzen Vormittag beschäftigt. Es vergehen Stunden bis alles gereinigt und vom Schmutz befreit ist. Die Tiere werden mit Medikamenten, Futter und Wasser versorgt. Das frische Wasser können die Tierfreunde hier zum Glück aus den Rohren der Bewässerungsanlagen zapfen.
Plakias-Sellia-Runde:
Für die Tierfreunde ging es weiter. Wieder wurde alles zusammengepackt und alle machen sich auf den Weg nach Sellia, ein kleines Bergdorf in der Nähe von Plakias.
Alma konnte sich vor Freude kaum zurückhalten, sie wusste was nun passiert und sprang auf ihrer Hütte herum, am liebsten wäre sie direkt in die Arme der Tierschützer gesprungen. Alma ist einer der Hündinnen, die schon von Anfang an dabei sind. Sie kennt die Tierschützer bereits sehr gut und weiß genau wie sie diese Menschen um den Finger wickeln kann, damit sie ja noch eine Weile bleiben und sich mit ihr beschäftigen.
Desto trauriger ist die Tatsache, dass Alma hier schon so lange leben muss.
Jack: Er soll nun Lolo ersetzen, der leider Opfer einer Vergiftung wurde. Seine Familie kümmert sich verhältnismäßig gut um den Neuzugang.
Samuel und Sally, die beiden haben großes Glück, sie haben lange Leinen, so dass sie sich immer wieder begegnen können und ihr Dasein nicht ganz alleine fristen müssen. Die beiden sind zwei ganz aufgeweckte und ausgesprochen freundliche Hunde.
Auch Tammy wurde so gut es geht versorgt – Brigitte und Elli trafen den Besitzer leider nicht an, so musste die Behandlung eben durch den Zaun stattfinden. Auch sie freute sich riesig über den Besuch!
Giannoula ist die letzte Hündin auf dieser Tour!
Wieder einmal hat eine sehr erfolgreiche Kettenhund-Tour stattgefunden, bei der Brigitte und ihre Crew auf zahlreiche Helfer zählen konnten.
Die Medikamente, die bei diesem Einsatz aufgebraucht worden sind, wurden zum größten Teil von den Patenschaftsbeiträgen bezahlt. Sie alle, liebe Paten und Spender, haben es erst ermöglicht, dass so viele Ketten- und Wegehunde betreut werden konnten und somit vielen traurigen Nasen das Leben ein wenig erträglicher gestaltet.
Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass Goofy Weihnachten in einer netten Pflegestelle in Norddeutschland verbringen darf!
Danke für Ihre Mithilfe und ein glückliches neues Jahr 2012!
Ihre Carina Bercht























































