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Foto einer Kreta-Tierschützerin, die einen Arm um einen schwarzen Hunde legt und ihr Gesicht in das Fell des Hunde vergräbt.
Logo und Schrift Förderverein Arche Noah Kreta e.V.

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Partner

Antje Terhardt-Mastorakis

Verein

Friends of animals Rethymnon

Auf welche Region begrenzt sich Ihre Arbeit?

Provinz Rethymnon

Wie viele Quadratkilometer sind das?

¼ von Kreta

Seit wann sind Sie im Tierschutz tätig?

Seit 2000

Arbeiten Sie alleine oder im Team?

Team, harter Kern sind 5 Leute.

Tauschen Sie sich mit anderen Tierschützern aus?

Mit fast allen (gemeinsame Flüge, Boxenrückführung, Informationen, Erfahrung)

Welcher Art sind die zu versorgenden Tiere?

Hunde und Katzen

Anzahl der zu versorgenden Tiere:

Direkt: Tierheim / Pflegestellen

40 ständig in Pflegestellen

Indirekt: Auf der Straße / Futterstellen

20 Hunde, 50 Katzen

Wo liegen die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?

Kastrationen! Öffentlichkeitsarbeit, Schulprogramme

Wie viele Tiere lassen Sie im Jahr kastrieren?

2008 waren es 290

Bleiben diese Tiere auf der Straße oder schicken Sie sie ins Ausland?

200, überwiegend Hunde

Welches Ansehen genießt Ihre Arbeit bei der griechischen Bevölkerung?

Alles durch die Bank, aber unser Ansehen steigt von Jahr zu Jahr.

Von wem erhalten Sie Unterstützung?

Förderverein Arche Noah Kreta (Futter, Flugpaten, psychologische Betreuung vom Chef selbst :-)

Kastrationen, Medizinische Beratung, Ausflug von verletzten Tieren, monatl. Geld)

GAWF (Geld (muss beantragt warden), Infomarerial)

RSPCA (Auto)

Marchig trust (Geld für Kastrationen)

Englische Gesellschaft (Equipment)

Wie hoch ist Ihr monatlicher finanzieller Rahmen?

8500,- monatlich

Futter

340,- monatlich

Medikamente

2400,- monatlich

Kastrationen

550,- monatlich

Ausfliegen der Tiere

900,- monatlich

850,- Pflegestelle, Benzin, Telefon, Zäune, Bürobedarf…

Sind diese Zahlen per Einnahmen-/Ausgabenabrechnung überprüfbar?

Ja, sicherlich. Wird beim Finanzamt eingereicht.

Gestatten Sie uns Einsicht in Ihre Buchhaltug?

Ja.

Was tun Sie, um Gelder zu akquirieren?

Spendenaufrufe im Ausland, homepage, Basare, Projektanforderung von internationalen

Tierschutzvereinen, Spendenboxen in Hotels, Infobroschüren, Second-Hand-Laden

Arbeiten Sie mit der griechischen Bürokratie zusammen?

Ja

Bekommen Sie von dort eine entsprechende Unterstützung?

Ja. Gelder. Letztes Jahr 5000,- von der Stadt Rethymnon und 3000,- von der Peripheria.

Die Provinzverwaltung unterstützt uns in Form von Hilfe bei Veranstaltungen und Druckkosten von Infomaterial. Ein Zeitungsherausgeber druckt Prospekte und schaltet Anzeigen.

Was tun Sie, um die Wurzel des Übels zu beseitigen?

Kastrationen (auch von Privattieren - wird finanziert durch Gelder eines ausländischen Vereines)

Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung, Schulprogramme, Lehrerschulung im letzten November.

Wie viele Stunden investieren Sie in den Tierschutz?

6-7 Stunden

Leidet Ihr Privatleben darunter?

Ja

Was sind dabei Ihre größten Probleme?

Nichts ist planbar. Zeit zur Entspannung fehlt. Unruhe durch ständige Telefonate und Besuche.

Was sind Ihre Wünsche für das kommende Jahr?

Mehr Kastrationen, Helfer haben wir, aber kaum Zeit sie einzuarbeiten. Außerdem sind die meisten schnell wieder weg wenn sie sehen, wie viel Arbeit der Tierschutz ist. Legalisierung! Die Griechen sollen lernen, dass diese Arbeit IHRE Verantwortung ist, nicht unsere!

Welche Wünsche lässt der Förderverein offen?

Eure griechische Broschüre war ziemlich klasse und könnte mal wieder aufgelegt werden.