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Foto einer Kreta-Tierschützerin, die einen Arm um einen schwarzen Hunde legt und ihr Gesicht in das Fell des Hunde vergräbt.
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Donnerstag, 23. Februar 2012

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Eine „never ending story“ !

"Nachdem Griechenland sich kooperativ zeigt und neue Bestimmungen und
Gesetze erlassen hat, um den herrenlosen Straßentieren helfen zu können,
beginnt erneut die Debatte über das Tierschutzgesetz 3170/2003.
Allerdings nicht von den Politikern, für die die Einrichtung neuer
Abteilungen für eine einfache und schnelle Anerkennung ausländischer
Universitätsabschlüsse einen gewissen Aufwand und natürlich auch in der
Krise einen erheblichen Kostenaufwand ausmacht.

Nein! Es sind die Tierärzte Griechenlands, namentlich die Vorsitzende
der Tierärztekammer Frau Trachili, die immer noch nicht verstanden
haben, welche Verantwortung der Beruf des Tierarztes für Leben und Würde
beinhaltet. Sie sind es immer noch nicht leid, das Elend der Tiere, die
auf den Straßen Griechenlands sterben, verhungern und gequält werden,
Tag für Tag mit anzusehen. "

Lesen Sie alle Dokumente hier:

1. Einleitung

2. Text der Tierärztekammer

3. Text der panhellischen Tierschutzorganisation von Anastasia Bobolaki

4. Antwortschreiben der Rechtsanwältin Christina Rohde-Tsioros auf die Pressemittteilung der Tierärztekammer

5. Unentgeltliche Kastrationen von Straßentieren (PDF)