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Ein Tierschutzmärchen?
Ich widme dieses Märchen meinen beiden Kindern, denen ich von ganzem Herzen wünsche, dass sie eines Tages zu Recht stolz auf ihre wunderschöne Heimat sein können.
Es war einmal ein groß gewachsener Jüngling, dem sein Dorf zu klein wurde und der in die Welt hinaus ging um sein Glück zu finden. Er fand es und wurde reich und lebte in Saus und Braus.
Nach geraumer Zeit wurde ihm klar, dass Reichtum ihn nicht glücklich machte, sondern er mit seinem Kampfgeist zu Besserem betimmt war. Er erlernte den Beruf des Heilens von Vierbeinern und erhielt für seine guten Leistungen sogar eine Urkunde. Sein Ziel sollte es sein, alle Tiere, die seinen Weg kreuzten, davor zu bewahren zu leiden oder gar gequält und ungeliebt in die “Welle“ einzutreten und damit die notwendige Energie vermissen zu lassen, um das Reich der Welle am Leben zu erhalten.
Er versammelte eine Menge Leute um sich, die alle mithelfen wollten, dieses Ziel umzusetzen. Jeder sollte nach seinem Wissen und Können seinen Anteil dazu tun. Eine weitere Tierheilerin stieß zu der Gruppe, auch sie groß gewachsen, und beide gemeinsam zogen noch weiter in die Welt hinaus, um mehr Tiere retten zu können.
Vielleicht zogen sie zu weit hinaus, da ihr Leben eine Wendung nahm, als sie in ein Land eintraten, in dem zwar die Sonne schien, aber unter dieser Sonne, viele tausende Tiere hilflos und einsam durch das Land zogen. Die meisten Hunde und Katzen waren krank, unterernährt, übersäht von Parasiten oder klebten bereits tot auf den schlechten Strassen, ohne dass sich jemand darum kümmern sollte. In vielen Mülleimern hörte man ein herzzerreißendes Wimmern von weggeworfenen lebenden Welpen, angeschossenen oder einfach ungewollten Tieren, die langsam in der Hitze verenden sollten.
Wie gesagt, unsere beiden Tierheiler waren mit einem großen Willen und einer enormen Ausdauer ausgestattet und sie entschieden sich gegen jeden Widerstand anzugehen, um ihr Ziel auch hier weiter durchzusetzen. Da die Anzahl der zu beherbergenden Tiere zu groß war und ständig neue Welpen geboren wurden, die wiederum gebähren würden und die Zahl der weggeworfenen und misshandelten Tiere nicht abnahm, entwickelten unsere beiden die folgende einfache Idee:
Gelänge es ihnen nach und nach alle Tiere im Land unfruchtbar zu machen, und damit eine Geburtenkontrolle durchzusetzen, würden nicht endlos neue Geschöpfe auf die Welt kommen, die dann nicht versorgt und geliebt werden würden. Eine Katze kann theoretisch im Jahr bis zu vier Mal 5 Welpen, also 20 Welpen insgesamt gebähren. Eine Hündin kann bereits bei einem Wurf 10 Welpen gebähren und das zweimal im Jahr. Bei jeder Kastration würden damit aufs Jahr gerechtnet 20 Katzen oder Hunde hypothetisch gerettet werden.
Sie krempelten die Arme hoch und begannen: Ein OP- Raum wurde gefunden, und sogar ein großes Tierheim konnte mit Mühe aufgebaut werden. Alles schien in Ordnung und genau nach den Vorstellungen unserer Beiden zu laufen, als sich, wie in jedem Märchen, mehrere böse Gestalten einstellten, die vehement den Untergang des Vorhabens zum Ziele hatten.
Erschöpft von der vielen Arbeit und verwirrt von den schrecklichen Schicksalen so vieler Tiere, blieb unserem Jüngling nichts anderes übrig, als seine Menschenkenntnis zu vergessen. Er traute zunächst einem alten Weibe, das sich die Energie des jungen Teams zu Eigen machen wollte, indem es in herzergreifender Weise vorgab, ebenfalls eine Tierschützerin zu sein. Nachdem sie sich bereicherte während unsere beiden unermüdlich arbeiteten, schickte sie ihre neuen Schärgen und die der Heimatregierung zu ihm, wobei sie durch ständige Lügen dafür sorgte, dass sich unser Jüngling für geraume Zeit nur mit dem um ihn angestrengten Verfahren befassen musste. Viele seiner Anhänger entfernten sich von ihm und schlossen sich dem alten Weibe an, da sie äußerst geschickt vorgaukeln konnte, vertrauenswürdiger als andere zu sein. Aber es hielt nicht lange!
Nach dem sich unser Team von dieser Misere erholt hatte, sollte die Arbeit in dem Tierheim weitergehen. Leider gab es eine weitere alte Hexe in dem Land unter der Sonne, eigentlich der ersten sehr ähnlich, aber zu allem Überfluß noch verwirrt und letzendlich auch gewalttätig, die sich in das Team einschlich und versuchte die Regentschaft der Sache zu übernehmen. Eigenmächtig und durch betrügerische Aktionen schaffte sie es in kürzester Zeit, unsere Tierheiler zu verleumden und ihnen zum zweiten Mal einen Ruf zu bescheren, der die Behörden des Landes auf die beiden aufmerksam machte.
Durch ihr großspuriges und vornehmlich unverschämtes Auftreten entstand in dem Land ein Misstrauen gegen die Tierheiler, das soweit führte, dass sie angeklagt wurden, die wehrlosen Tiere, die wie oben beschrieben das Land bevölkerten, nur zu retten, um sie dann in ihrem eigenen Land Tierversuchen auszusetzen, sie als bewegliche Ziele für Waffentests zu verkaufen oder sogar Kleidungsstücke aus ihrem Fell zu fertigen.
Schlimmer als die verwirrte selbsternannte Regentin und deren Treiben war dabei, dass die Regierung von dem einstigen Geburtsland der bekanntesten Philisophen und Denker, das Land, in dem die Demokratie erfunden wurde, das Geburtsland Hypokrates, dessen Eid noch heute von Ärzten abgelegt werden muss, nämlich alles Leben nach bestem Wissen und Gewissen zu schützen und zu erhalten, also noch schlimmer war, dass die Regierung dieses Landes bei dem Thema Tierschutz den Verstand verloren zu haben schien.
Es wurden Gesetze erlassen, die verhindern sollten, dass unsere Tierärzte und die vielen anderen freiwilligen Helfer ehrenamtlich ein Schutzprogramm für die Vierbeiner durchführen konnten. Es wurde ein Gesetz erlassen, dass die Ausfuhr von Tieren unmöglich machte. Es wurden Gesetze erlassen, die trotz der weitaus größeren Erfahrung und dadurch besseren Ausbildung unserer Tierärzte sie in dem Land der Sonne nicht als ausgebildete Ärzte anerkannt wurden, sondern entgegen der bestehenden Europäischen Gemeinschaftsregeln erliess die Regierung kurz vor Abschluss des Anerkennungsverfahrens erneut ein Gesetz, das sich ganz klar gegen die Zugehörigkeit zu der Gemeinschaft entschliesst und die Arbeitstätigkeit unserer Tierärzte verhindern sollte.
All das konnte nur passieren, da sich in dem Sonnenland in den Regierungskreisen eine Guppe versammelte, die die Grundwerte der eigentlich in diesem Land deklarierten Demokratie unterwandern wollten. Ihre Intention dabei war ungewiss, aber wie alles in den Neuzeiten ging es wohl um Geld, um viel Geld, dass aus anderen Ländern gesendet wurde, um verschiedene Zustände zu ändern, das aber auf dem Weg zu seinem Ziel verschwand. Diese Regierungshelfer nahmen unseren beiden alles weg und sprachen ein Verbot aus, die kleine Klinik weiter zu betreiben. Sie schickten unsere beiden weg und gewährten damit den Eintritt der zweiten Regentin ohne Herz und Verstand in das Tierheim, dass seit diesem Zeitpunkt ein Lager von kranken und hungrigen Hunden geworden ist, da diese Regentin aus Unverstand und mangelnder Umgansgform weder über heilende Mittel noch über andere notwendige Materialien verfügte. Man erzählt sich, dass sie am Ende und aus Erschöpfung vollends ihren Verstand verloren hat, da sie im Winter damit begann, Ihre eigenen Schützlinge mit ungeeigneten Giften zu töten, um ihnen den Hungertod zu ersparen.
Aber das war lange noch nicht das Ende der Misere. Unseren beiden Tierheilern wurde der Kampf angesagt. Es wurde erneut im ganzen Land berichtet, sie würden Tiere quälen und umbringen, in andere Länder verschicken, um aus ihnen Kleidungsstücke machen zu lassen, sie Tierversuchen zukommen zu lassen oder auch als Ziele für Waffenübungen zu verwenden und damit reich zu werden. Es wurde in Zeitungen und im Fernsehen namentlich über sie berichtet, sie wurden verleumdet und ihnen wurde gedroht. Was sie auch immer anfingen, um mit neuen Ideen der veränderten Gesetzeslage gerecht zu werden, wurde ihnen unmöglich gemacht. Ihnen wurden immer wieder Steine in den Weg gelegt, damit sie ihrem Ziel nicht näher kommen konnten. Jede ihrer Tätigkeiten wurde als illegales Handeln im Land durch neue Gesetze und Erlasse erklärt, so dass die beiden sich für den weiteren Werdegang als „Outlaw“ entscheiden mussten.
Mit einigen anderen „Untergrundorganisationen“ schafften sie es ungesehen zu kastrieren und verletze Tiere zu operieren, immer in Gefahr, dafür sogar hinter Gittern zu landen. Trotz schwieriger Bedingungen, da sie in Garagen, Küchen, kleinen Ferienhäusern oder Wohnzimmern arbeiten mussten, schafften sie es alleine in einem Jahr um die 2000 Tiere zu retten.
Durch weitere Mithelfer bemühten sie sich auch darum, gegen die Machthaber anzugehen, indem sie versuchten, die in diesem Land geltenden Gesetze zu beachten und versuchten den jeweiligen schaffbaren Anforderungen gerecht zu werden. Einige Machthaber waren aber so konzentriert darauf, die Anerkennung unseren beiden als reguläre Tierärzte zu verhindern, dass auf kindische Art und Weise, eine Art Spielchen gespielt wurde:
Es wurde ein Gesetzt erlassen, das neue Bedigungen für die Anerkennung aufstellt.
Die Bedingungen wurden erfüllt.
Kaum war die Akte vollständig, wurde das Gesetz wieder geändert. Die Suche nach der neuen zuständigen Stelle wurde begonnen. Die Stelle wurde gefunden, die neuen Bedingungen wurden erfüllt,
wieder ein neues Gesetz...
Bis....
heute gar kein Gesetzt mehr besteht, dass die Anerkennung regeln könnte,
da die Machthaber angeben,
sie hätten ein juristsiches Problem und könnten für ungewisse Zeit nicht mehr über die Angelegenheit entscheiden.
Ein Problem gibt es bei diesen Leuten mit Sicherheit, doch ist es kein juristisches. Es handelt sich um ein Problem, dass die Wenigen haben, die sich an den Hilfeleistungen aus dem Ausland bereichert haben, da sie kontrollierbar werden, wenn auch ausländische Tierärzte in die Kammern eintreten; es ist ein Problem für sie, dass mit korrumpierten Geldern unterstütze Tierärzte aus dem eigenen Land Konkurrenz fürchten, da ihre Ausbildung nicht so weitreichend ist, es ist ein Problem des Stolzes feststellen zu müssen, das unsere junge Heilerin an einem Tag bis zu 55 Tiere kastriert, während ein ansässiger Tierarzt nach einer Kastration eine Pause machen muss, da ihm vom ausgiebigen Rasieren und dem meterelangem Aufschneiden der Tiere der Rücken schmerzt; ein weiteres Problem ist der Rassismus, der in den Herzen der Menschen dieses Landes immer dann von der Sonne eingebrannt scheint, wenn ein Ausländer nicht das Sonnenland besucht, um als Tourist sein Vermögen dort zu lassen, und es ist das Problem, dass die heutigen Machtgeber in diesem Land weiter ihre Kinder dazu erziehen, sich auf den Leistungen der alten Philosophen auszuruhen und zu glauben, davon immer noch profitieren zu können. Hinzukommen noch Besetzungsfehler in den Büros der Machtgeber, da die Sachbearbeiter von Unverstand gekennzeichnet sind und bekennend ihre Unbeweglickeit und Unfähigkeit praktizieren.
Der Ausgang dieses Märchens bleibt ungewiss. Gewiss ist allerdings, dass unsere beiden weiterhin versuchen werden ihrem Ziel näher zu kommen und dass hoffentlich immer mehr Menschen auch in dem Sonnenland bereit sind, mit den Tieren gemeinsam zu leben und damit erkennen, dass es ein Leichtes wäre, die Situation um die Tiere zu ändern. Das Angebot unserer Beiden besteht noch immer an das Sonnenland, einen kleinen Teil der großen Aufgabe im Tierschutz zu übernehmen, die Anträge laufen weiter und die Anerkennung wird erzwungen werden. Ob und wann dieses Angebot von tragenden Regierungsleuten angenommen wird ist ungewiss. Gewiss ist aber, dass jeden Tag mehr Bürger des Sonnenlandes das Unrecht erkennen und gegen die eigene Regierung aufstehen. Denn in dem Land hatten sich bereits verschiedene Gruppierung gebildet, die sich ebenfalls die Rettung der Tiere zum Ziele machten. Sie schafften es, dass in verschiedenen Programmen einige Streuner kastriert, geimpft und entwurmt wurden, die dann in Pflegestellen untergebracht wurden. Sie erreichten sogar die Zustimmung eines Bürgermeisters, der sich bereit erklärte einen Transport dieser „Programmhunde“ zu unterstützen, so dass 80 Tiere in ein anderes Land und dort in Familien gebracht werden sollten. Es gab bereits 80 Menschen in anderen Ländern, die sich auf ihren Hund freuten und eidesstattlich versicherten, ihn bei sich als Haustier aufzunehmen. Alles wurde nach dem eigenartigen Gesetz gewährleistet und dann:
Ein neuer Ministerialerlass !!!
Transporte von mehr als fünf Hunden sind nur noch als Handelstransporte von angemeldeten und registrierten Tierhändlern durchzuführen.
Da keiner eine Zulassung als Tierhändler hatte, mussten die 80 Hunde in den Pflegestellen bleiben, die 80 Familien warten noch heute auf ihren Hund und nachdem Ersatzlösungen gesucht wurden, die Tiere auf dem Luftwege in ein anderes Land zu bringen:
Ein ministerielles Rundschreiben an alle Behörden, die mit dem Zivilen Luftransport zu tun haben !!!
Jeder Hund der im Frachtraum von einer Privatperson mitgenommen wird, benötigt eine Frachtausfuhrgenehmigung von der Gemeinde.
Eigentlich ein Witz, wenn man bedenkt, dass rein rechtlich ein Hund, der einen Microchip hat und einen Europass besitz in dem sein Besitzer eingetragen ist, juristisch im Eigentum des Besitzers steht und jeder in einem solchen demokratischen Land mit seinem Eigentum verreisen können sollte. Ein noch größerer Witz ist, dass all diese Erlasse und Rundschreiben vorgeben, dem Schutze und Wohlergehen der Strassentiere zu dienen. Eigentlich Quatsch, denn während sich alle mit den ständig neuen Gesetzeslagen beschäftigen müssen, finden immer noch jeden Tag Touristen in Tüten eingewickelte Welpen in den Mülltonnen, immer noch gibt es Hunde, die kaum noch laufen können, zum Teil hängen diese Tier so lange an ihrer Kette, dass die Kette nur operativ entfernt werden kann, da sie in den Nacken eingewachsen ist...
Manchmal dachten die beiden Tierheiler und ihre Mitstreiter, sie würden nach und nach angesichts dieser verdrehten Situation verrückt werden und müssten einfach dieses Land verlassen, in dem sie so gar nicht gewollt sind. Aber dann wurde ihnen auch wieder klar, dass gerade da, wo es keine Lobby für die Tiere gibt ihre Hilfe am meisten gebraucht wurde und sie entschieden sich, nicht aufzugeben, sodern weiter in langsamen Schritten die Rechte der Menschen und Tiere auch in diesem Land durchzusetzen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.
Und wenn unsere beiden nicht gestorben sind und nicht inhaftiert wurden, kastrieren sie noch heute !!!
Alle Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Menschen und Ländern sind rein zufällig und alle Zusammenhänge sind frei erfunden,
September 2008, Christina Rohde-Tsioros








Wir fahren seit 1989 nach Griechenland auf Urlaub, und sind durch Zufall 2005 in den "Auslandstierschutz" geraten. Wir haben endlich Möglichkeiten gefunden um im kleinen Rahmen unserer Möglichkeiten ein paar armen Tieren helfen zu können, nachdem wir viele Jahre die furchtbaren Zustände in Griechenland erleben mussten.
Ich muss hier auch sagen, dass wir grossteils mit Spanien zusammenarbeiten, da eine Zusammenarbeit mit Griechenland schwierig, bis teilweise fast unmöglich, oder nur mit hohem finanziellem Aufwand möglich ist.
Daher finde ich es bemerkenswert, wie Thomas Busch und seine Mitstreiter Möglichkeiten ergreifen und Ideen haben, um hier Probleme wirklich an der Wurzel zu packen. Und das nicht nur mit Griechenland.
Ganz tolle Arbeit. Macht bitte weiter so.
Ich weiss auch, wieviel Arbeit da dahinter steckt.
liebe Grüsse aus Innsbruck Peter Kahr
Obmann TirolerTierEngel e.V.
wollte mal wieder Hallo sagen. Wir haben vor 5 Jahren unseren Buddy bei Euch abgeholt. Und sind überglücklich mit unserem Schatz. Auch wenn er nicht ganz gesund ist, schenk er uns jeden Tag so viel Liebe und Fröhlichkeit das wir immer nur dankbar sind Ihn zu haben. Für euch drücke ich weiterhin ganz fest die Daumen das auch Griechenland eure Arbeit endlichj mal unterstützt.
Ganz liebe Grüße von uns.
Familie Hübner mit Buddy
mein Mann und ich haben seit 10 Tagen eine 6monatige Hündin aus einer griechischen Tierschutzorganisation, die uns euch und euren Artikel zu ängstlichen Hunden empfohlen haben. Toller Artikel, sollten alle Hundebesitzer lesen - auch wenn der eigene Hund nicht ängstlich ist. Man versteht bei Begegnungen mit anderen Hunden/Hundebesitzern einfach besser, wenn einem ein ängstlicherer Hund gegenüber steht. Und Verständnis entlastet fremden Hund und fremde Herrchen/Frauchen. Toll, dass es nicht nur tierliebe, sondern auch tiersachkundige Menschen gibt wie euch! Lieber Grüße
Petra, Benjamin + Welpe Ella
wir haben Ella 2005 aus dem Tierheim Bad Oldesloe bekommen. Sie ist ein Mix aus Kretischem Jagdhund und Collie. Collies sind ja schon so schreckhaft, aber sie zeigt zusätzlich alle natürlichen Ängste, die unsere deutschen Hunde bereits lange verlernt haben. Im Zweifel geht man dem gefährlichen Objekt (z.B. eine Plastiktüte in einer Hecke) aus dem Weg oder läuft weg. Wichtig ist, dass man den Hund nicht versucht zu Etwas zu zwingen. Grade bei Hunden, die ein wenig selbstständig gewesen sind, kann das nach hinten losgehen!
Viel Verständnis und Geduld müssen aufgebracht werden.
Aber dadurch habe ich jetzt einen "ungebrochenen" Hund mit einem immer noch sehr eigenen Kopf.
Ich habe mich mit ihr auf bestimmte "Absprachen" geeinigt und sie weiß mittlerweile, wie weit sie gehen darf und ich weiß, dass sie ab und zu mal über die Stränge schlagen muss!
Ich wünsche jedem Halter eines Kretahundes viel Spaß mit seinem Vierbeiner.
MFG
R
wir alle zusammen MÜSSEN etwas Gutes für die Steuner erreichen.
Lasst uns Botschaften, Konsulate, Ferienbetriebe, Fähr- und Flugunternehmen,etc. daraufhin anschreiben.
Viele, viele Betriebe leben schlicht vom Tourismus - und (so hoffe ich) wir alle, die potentielle Touristen sind, können etwas ... müssen etwas bewegen!
1000 Dank und LG Sue
Eine Freundin und ich sind heute aus Kreta zurückgekehrt und haben ein sehr ambivalentes Gefühl dieser Insel gegenüber! Einerseits sind die Menschen auf Kreta wahnsinnig herzlich, gastfreundlich und liebenswert und andererseits quälen sie ihre Hunde und Katzen teils auf bestialische Weise!!! Das hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack!! In Anbetracht des Tierleids auf Kreta, haben wir uns am 03.08. auch für eine Flugpatenschaft entschieden und sind heute mit 3 Hunden nach Stuttgart zurückgeflogen!! Frau Schmid hat alles einwandfrei von Deutschland aus organisiert und es war überhaupt kein Problem, die süßen Vierbeiner nach Deutschland mitzunehmen!! Frau Gies hat auch schon bereits im Terminal in Stuttgart auf uns gewartet und hat die 3 Freunde entgegen genommen!!!
Also liebe Tierfreunde, wenn ihr nächstes Mal irgendwo im Süden Urlaub macht, dann meldet euch als Flugpaten!!! Fast überall in Europa und in der Türkei gibt es Organisationen, die armen, gequälten Hunde-und Katzenseelen helfen, auszureisen!! Habt Mut und redet nicht nur :-)!!!
Lieben Dank nochmal für die gute Kooperation Frau Schmid!!!
Herzliche Grüße,
Nadja aus Stuggi
Die beiden waren uns eine ganz große und liebe Hilfe!!!
Tausend Dank nochmal!!
Liebe Grüße aus Stuttgart!
Nadja Jurk
Christel